Einträge von Uta Nicolai

Fritz Naef – Fotografie

24. Mai – 16. Juni 2024

Vernissage         Freitag, 24. Mai 2024, 19.00 Uhr

Ausstellung        24. Mai – 16. Juni 2024, Samstag und Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr

Finissage            Sonntag, 16. Juni 2024

Bettina Egli Sennhauser / Monica Vaccari

wunderbar – wandelbar

Bettina Egli Sennhauser – Wachsbilder / Monica Vaccari – Keramiken

Vernissage Freitag, 1. März 2024, 19.00 Uhr

Ausstellung 1. – 24. März 2024, Samstag und Sonntag, 11.00 – 18.00 Uhr

Finissage Sonntag, 24. März 2024

Mit Wachs zu malen ist hier eine weitgehend unbekannte Kunstform, allerdings stellte die Wachsmalerei oder auch Enkaustik wie sie griechisch für einbrennen heisst, die erste Möglichkeit dar, Pigmente zu binden und dauerhaft haltbare farbige Bilder zu erschaffen.

Bettina Eglis Liebe gehört primär den Materialien und so arbeitete sie zuerst mit Baumaterialien wie Gips, Marmormehl und Sumpfkalk, Materialien, aus denen vor langer Zeit auch Fresken geschaffen wurden. In den USA, wo sie mehrere Jahre lebte, vertiefte sie ihre Kenntnisse in Enkaustik und als 2018 das Medium Kaltwachs vorgestellt wurde, begann sie damit zu malen, allerdings nicht mit dem Pinsel, sondern mit dem Spachtel. Ihre Werke sind zumeist abstrakt, sie fotografiert viel und abstrahiert dann, was sie vom Fotografierten für sich verinnerlicht hat. Mit Bettina Egli ist am 3. März ein Livepainting mit Kaltwachs im Sprützehüsli geplant.

Monica Vaccari zeigt in der Ausstellung «WUNDERBAR WANDELBAR» Keramiken, die in verschiedenen Techniken gefertigt sind. Raku ist eine japanische Technik, in der Formen vereinfacht werden und Schattierungen und Farben ihren maximalen Ausdruck finden. Beim Steingut sind die Formen und Strukturen schärfer und die Farben zweitrangig. Die Arbeiten von Monica Vaccari zeigen die Verbindung zwischen allen lebendigen Welten, eine Verflechtung, in der wir alle eingehüllt sind und in der es kein Vorherrschen des einen über den anderen geben soll. Sie wünscht sich, dass die Menschheit mehr mit der Tier-und Pflanzenwelt verbunden und respektvoller wäre. Ihre Werke erzählen deshalb Geschichten, die ihren Wunsch nach mehr Achtsamkeit widerspiegeln, denn wir Menschen sind nicht der Nabel der Welt, wir müssen alle einen Schritt zurücktreten, denn wenn die Erde stirbt, sterben auch wir.

Martina Tanglay, für das Sprützehüsli

Manfred Cuny – Eunjin Kim – Simone Thiele

Manfred Cuny – Skulpturen / Eunjin Kim – Bilder / Simone Thiele – Bilder und Objekte

Drei Künstler aus der Region stellen gemeinsam ab 10. November im Sprützehüsli aus.

Manfred E. Cuny ist gelernter Bildhauer und Kunstmaler. In der aktuellen Ausstellung ist er mit seinen Skulpturen vertreten, die er aus Kontrasten zwischen Fläche und Rundung und Zwei-und Dreidimensionalem gestaltet. Seine Motive sind zumeist Gesichter, Köpfe oder Tische und nehmen oft ungewöhnliche Formen an. Aus harten Materialien gearbeitet, machen sie seine Sicht einer poetischen Wirklichkeit greifbar und anschaulich. Witzig findet er selbst, dass ihn manchmal kleine Skulpturen länger beschäftigen als andere, die drei- bis viermal grösser sind.

Eunjin Kim wurde in Korea geboren und studierte dort Industrial Design. Nach einem Studium an der Visual Art School in Basel ist sie heute als freischaffende Künstlerin tätig. Ihre Arbeit hat einen tief philosophischen Hintergrund, denn sie ist der Meinung, dass die Aufteilung in eine Welt der Lebendigen und der Nichtlebendigen töricht ist, da alle aus Atomen bestehen. Und so stellt sie sich vor, eine Pflanze, ein Stein, Wind, Farbe, eine Welle oder ein Klang zu werden. Diese Transformation in ein Bild zu übersetzen, ist ihre künstlerische Herausforderung.

Die in Allschwil aufgewachsene Simone Thiele erlangte ihre fundierte künstlerische Ausbildung an der Schule für Gestaltung und an der Visual Art School in Basel.

Ihre zwei- und dreidimensionalen Werke entstehen durch das Überlagern von Flächen und Linien. Sowohl Bildaufbau als auch Flächensprache sind gut ablesbar. Dem offengelegten Entstehungsprozess ist das Verdeckte oder das Fehlende gegenübergestellt. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Sehen und Wissen sowie zwischen Erahnen und Ergänzen.

Vernissage     Freitag, 10. November

Ausstellung   10. November – 3. Dezember 2023 Samstag und Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr

Matinee          Sonntag, 19. November 2023, 11.15 Uhr Künstlergespräch

      Moderation: Beat Kohler, Kommission Sprützehüsli                           

Finissage        Sonntag, 3. Dezember 2023

Maria Martin / Maritta Winter

Maria Martin – Bilder / Maritta Winter – Objekte

Ausstellung   25. August – 17. September 2023, Samstag und Sonntag, 11.00 – 18.00 Uhr

Finissage        Sonntag, 17. September 2023

«Glücksgefühle soweit das Auge reicht»

In den Räumlichkeiten des Kulturhauses Spritzehüsli im Herzen von Oberwil gibt es am Samstag, den 16. und Sonntag, den 17. September nochmals Gelegenheit eine wunderschöne Ausstellung zu besichtigen.

Die abstrakten Werke der beiden Künstlerinnen schaffen eine beeindruckende Synthese. Besucher werden in eine Welt der Farben und Formen entführt, die eine sinnlich-harmonische aber auch eine aufbauende Wirkung hinterlassen.

Maria Martins fantastische Bilder sprudeln vor Lebendigkeit und sind zugleich ausgeglichen, so dass es eine Freude ist, sie zu betrachten. Eigenschaften wie innere Achtsamkeit, die Schärfung der Wahrnehmung und das Gleichgewicht werden bewusst während des Malprozesses eingesetzt. Deshalb beginnt sie selten mit Konzepten, sondern lässt sich von Farbe und Form leiten. Sie achtet darauf, was während des Malprozesses entsteht und welches Gefühl es in ihr auslöst.  Malerische oder persönliche, innere Widerstände sind wertvolle Momente, wo wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden kann. So entsteht oder wächst mit der Zeit ein Bild, das ein Teil ihrer inneren Welt ist. Die Bilder berühren den Betrachter und gehen in Resonanz.

Die einzigartigen skulpturalen Werke von Maritta Winter faszinieren durch dynamisch geschwungene Formen, in denen Sinnlichkeit und Lebenskraft zum Ausdruck kommen. Dem Lebendigen nachspüren: alles ist im Fluss, in ständiger Veränderung, in Weiterentwicklung. Neben der Urkraft der Natur sind vor allem der Tanz und die Musik wichtige Inspirationsquellen. Schwung und Energie, das Ausloten von Nähe und Distanz, sowie innere Aufrichtung und Gleichgewicht fliessen in ihre Kreationen ein. Die Skulpturen wirken beschwingt schwerelos und strahlen zugleich eine kraftvolle Ruhe aus. Seit 2007 ist die Kunstschaffende an internationalen Kunstmessen vertreten. Grossformatige Skulpturen stehen in Firmen Entrees und im öffentlichen Raum.

Am Sonntag, dem 17. September, sind die beiden Künstlerinnen ab 16.00 Uhr persönlich in der Ausstellung anzutreffen.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, diese beeindruckenden Werke zu entdecken und sich von ihrer kreativen Energie inspirieren zu lassen.

[Maritta Winter]




Luftsprung

Patricia Brunner / Yannina Döbeli

Die Ausstellung „Luftsprung“ dauert noch bis zum 25. Juni 2023 und ist während des Oberwiler Dorffests am Samstag und Sonntag von 11.00 – 18.00 Uhr geöffnet !

Marianne Maritz / Thomas Hofstetter / Irène Spörri

TRIVERS

20. Januar – 12. Februar 2023

Trivers ist eine Wortschöpfung, die sinnbildlich für die Unterschiedlichkeit der drei ausstellenden Kunstschaffenden steht und Draht Holz Farbe verdeutlicht diese.

Marianne Maritz zeigt ihre Arbeiten bereits zum dritten Mal im Sprützehüsli und begeistert immer wieder aufs Neue. Die in Technik und Materialien vielseitige, experimentierfreudige Reinacherin kontrastiert mit fragilen Drahtarbeiten ihre kraftvolle Malerei, in der ihre Lieblingsfarben Rot und besonders Pink dominieren. Jean Tinguely, Keith Haring oder Wassily Kandinsky aber auch ganz einfach das alltägliche Leben in Kombination mit Einsichten in die virtuelle Welt sind ihre Inspirationsquellen. Ihre Kunst entsteht vorwiegend in der Nacht, denn da habe sie ihre Ruhe und sei ungestört. Die künstlerische Ausbildung genoss Marianne Maritz  im In- und Ausland bei namhaften Kunstschaffenden.

Die Natur und Menschen dienen dem freischaffenden Künstler Thomas Hofstetter als Inspirationsquellen. Holz ist sein Material. Das Wahrnehmen von Figuren und Formen im vor ihm liegenden Werkstück bildet die Basis für das kreative Schaffen des gelernten Möbelrestaurators. Die vertiefende Bearbeitung setzt in Thomas Hofstetter viel kreative Energie frei. Dabei entstehen faszinierende Kunstwerke wie ein überdimensionaler Pfirsichkern oder eine Jacke, die wie abgelegt an einem Haken hängt. In seinem Allschwiler Atelier gibt der Künstler sein Wissen und seine langjährige Erfahrung in Schnitzkursen weiter.

Während ihres Studiums an der Visual Art School beschäftigte sich die Dornacherin Iréne Spörri vertieft mit Farben und der Farblehre. Wie interagieren Farben miteinander, was provozieren verschiedene Farbkombinationen und wie entwickeln sich Kontraste, die harmonisieren, stören oder miteinander konkurrieren, das sind die Fragen, auf die sie versucht, während ihres kreativen Schaffens Antworten zu finden. Im Zusammenspiel aus intensiven Beobachtungen sowie ihrer gegenwärtigen inneren Stimmung trägt sie Schicht für Schicht, derzeit bevorzugt in kräftig rotem Acryl, auf die Leinwand in ihrem Atelier in der Oberwiler Ziegelei auf. Ein Sujet wird erkennbar und eröffnet die Möglichkeit, eigene innere Bilder zu entdecken.

Ausstellung              21. Januar bis 12. Februar 2023

Öffnungszeiten        Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr

Die Kunst ist eine Künstlerin

Gruppeninstallation zu 120 Jahre Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK) mit 68 Künstlerinnen aus Basel und der Region

Die Kunst ist eine Künstlerin

Anlässlich ihres 120jährigen Bestehens in diesem Jahr lädt das Sprützehüsli in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGBK) zu einer besonderen Jubiläumsausstellung ein.

Über 60 Künstlerinnen zeigen Ergebnisse einer Projektarbeit, die speziell für diese Ausstellung organisiert wurde. Von den Künstlerinnen individuell gestaltete Holzkisten in den Massen 30x30x6cm werden von der Decke hängend oder am Boden aufgetürmt im ganzen Haus verteilt zu sehen sein. Es entsteht ein Labyrinth aus vielen kreativen Ideen und Umsetzungen. Alle Werke werden zum Einheitspreis von je CHF500 angeboten. Jeder Besucher ist eingeladen, an einem Wettbewerb teilzunehmen, an dem 3 Werke am Tag der Finissage, Sonntag, dem 11.12.2022 um 15Uhr verlost werden. Jeder der Wettbewerbsgewinner darf sich seinen Preis aussuchen.

Im 1. Obergeschoss des Sprützehüsli wird ein Film über die Entstehungsgeschichte der SGBK sowie kurze aktuelle Sequenzen zur Entstehungsgeschichte der Werke gezeigt.

Die SGBK wurde im Jahr 1902 als Ergebnis eines langen Emanzipationsprozesses gegründet. Damals kamen Frauen in der Kunst nur marginal vor. Ihre Arbeiten wurden in öffentlichen Häusern und Galerien nur wenig gezeigt und ein Kunststudium war Frauen in der Schweiz zur damaligen Zeit nicht erlaubt.

Umso mehr freuen wir uns über diese einzigartige Ausstellung im Sprützehüsli.

Ausstellung

11. November bis 11. Dezember 2022

Filmdokumentation über die SGBK an allen Ausstellungstagen

Wettbewerb: Verlosung um 15 Uhr an der Finissage

(11. Dezember 2022) von drei Werken der Ausstellung unter allen Teilnehmenden

Öffnungszeiten

Samstag und Sonntag, 11.00 – 18.00 Uhr

                                                               www.sgbk.ch

Die Veranstaltung muss krankheitshalber leider abgesagt werden.

Thomas Schmid: Erde und Farbe

19.08. – 11.09.2022

Der Oberwiler Künstler Thomas Schmid setzt sich in seiner Ausstellung «Erde & Farbe» im Sprützehüsli Oberwil mit dem Thema Mensch, Natur und Gesellschaft auseinander. Durch intensive Farbgebung und -kontraste sowie bewusst eingesetzte Risse und wie zufällig aufgetragene Strukturen erzeugt Thomas Schmid in seinen Bildern Spannungsfelder, mit denen er in tiefgründiger Weise einerseits unterschiedlichste menschliche und gesellschaftliche Stimmungen ausdrückt und andererseits auf die Chancen und Risiken des Lebens hinweist: Mit Spachtel aufgebrachten düsteren Bereichen aus Erde und Farbe setzt Thomas Schmid leuchtende Aufforderungen der Hoffnung entgegen. Der Mensch als Teil eines grösseren Kosmos spiegelt sich in diesen Arbeiten in Mischtechnik auf Holz und Leinwand wider. Kleine und mittelgrosse Skulpturen aus Bronze, Aluminium und Kunststoff als weitere Elemente seines künstlerischen Schaffens fügen sich wunderbar in die Ausstellung ein. Thomas Schmid ist gelernter Lehrer für Bildnerisches Gestalten und  arbeitet heute als Rektor der Primarstufe Binningen.

Ausstellung                        19. August – 11. September 2022

Öffnungszeiten                 Samstag und Sonntag, 11.00– 18.00 Uhr

Finissage                            Sonntag, 11. September 2022

Marie Boiseaubert / Tomoko Uchida

Japan – Song of Silence

Für Marie Boiseaubert ist es die 2. Ausstellung im Sprützehüsli. 2007 lernte sie

Tomoko Uchida während des Studiums an der Visual Art School Basel kennen.

Beide verbindet eine besondere Liebe zu Japan. Tomoko Uchida ist in Japan

geboren, Marie Boiseaubert begab sich vor einigen Jahren auf den

traditionellen Pilgerweg der Insel Shikoku. 90 Tage lang sammelte sie

Erfahrungen am Ende der Welt, welche sie in Bewusstseinsebenen führten,

tiefer und weitreichender als die beschriebenen Wege auf der Landkarte. 88

Tempel befinden sich auf der Route, die durch Wälder, Berge und Städte führt.

Einzigartige Naturerlebnisse in Verbindung mit der spirituellen Kraft der

buddhistischen Religion hinterlassen tiefe Spuren.

Diese Ausstellung ist ein Zeugnis Ihrer Erfahrung des Heiligen, dieser

einzigartigen Atmosphäre. Ihre Reisetagebücher und Werke sind das Ergebnis

dieser ersten und zweier folgender Reisen. Sie sehen Werke in Öl, klein und

grossformatige Bilder mit Tusche und Pigmenten, sowie eine Stoff -Installation.

Als Ausstellungspartnerin wünschte sich Marie Boiseaubert – Tomoko Uchida.

Beide verbindet eine intensive Freundschaft. Tomoko Uchida ist in Japan

aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Europa. Japan – In den 4

Jahreszeiten zeigt das Land milde, aber dramatische Veränderungen, in denen

Zartheit und Stärke lebendig sind. Traditionen aus alten Zeiten werden mit den

subtilen Veränderungen der 4 Jahreszeiten genährt und prägen das Leben der

Menschen. Tomoko Uchida wählte das Naturschauspiel, insbesondere

Pflanzen, als Sujet ihrer Bilder. Sie taucht ein in die faszinierenden Geheimnisse

der Natur. In Ihren Pflanzen und Landschaften verbinden sich ein heiliges

Gesetz, Harmonie, der Glanz und Untergang des Lebens. Auch Tomoko sucht

nach einer der Natur innewohnenden Kraft, die sie im Innersten bewegt.

Diesen Moment möchte sie in Ihren Bildern ausdrücken. Sie arbeitet mit

Ölfarbe, Tusche, Acryl und Aquarellfarben, sowie diversen Mischtechniken auf

kleinen und grossen Formaten.

Spannend ist die Verbindung zweier Künstlerinnen mit sehr unterschiedlichen

Sensibilitäten und Erfahrungen in Bezug auf Japan. Der Betrachter erfährt und

erlebt Traditionelles und Neues verbunden mit Erlebnisberichten über den

Pilgerweg und der Bedeutung des Wortes und dem Klang der Seele, der

inneren Szenerie Japans.

Ausstellung      20. Mai – 12. Juni 2022

Öffnungszeiten Samstag und Sonntag, 11 – 18 Uhr

www.marieboiseaubert.ch

https://tomokouchida.com

6. Kreatives Oberwil 2022

21. Januar – 13. Februar 2022

Seit dem 21. Januar 2022 steht das Sprützehüsli an der Hauptstrasse 32 in Oberwil allen interessierten Gästen für einen Besuch des 6. Kreativen Oberwil offen.

Auf  zwei Stockwerken präsentieren 31 Kunstschaffende eine bunte Palette an Kreativität, darunter Aquarelle, Acryl- und Ölmalerei, Bilder in Mischtechnik, Fotografie, Bilder aus Glas und auf Stein, Skulpturen, Schmuck aus Nadelocchi, auch Tierisches darf nicht fehlen: Liebevoll genähte Teddybären und Kuhskulpturen versammeln sich im Sprützehüsli. Neben den aufgeführten Kunstschaffenden sind auch Kreationen des Oberwilers Hansruedi Borer zu sehen. Ebenfalls zeigen wir Bilder des syrischen Malers Ibrahim Dandal.

Alle Werke sind entstanden mit viel Herzblut und künstlerischem Talent.

Die teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen sowie die Kommission des Sprützehüsli laden Sie herzlich ein zum Besuch dieser bunten Ausstellung. Geniessen Sie die gestalterische Vielfalt, entstanden in unserer Nachbarschaft.

Ausstellung:  21. Januar bis 13. Februar 2022

Öffnungszeiten:  Samstag und Sonntag, 11 – 18 Uhr

An Vernissage und Ausstellung gilt 2G (geimpft, genesen) und Maskenpflicht.