Die kommende Ausstellung im Sprützehüsli in Oberwil trägt den bezeichnenden Titel TRIO-FARB-WERK und ist eine wahre Explosion der Farben.

Agnes Skipper ist eine dänische Künstlerin und lebt heute in Basel. Nach zwei Jahren Kunststudium an der Kunsthochschule Kopenhagen arbeitet sie bereits seit zehn Jahren hauptberuflich als Künstlerin. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Menschlichkeit und die Art und Weise, wie wir miteinander und mit unserer Umgebung interagieren. Sie betrachtet ihre Kreativität als eine Sprache, in der sie all das ausdrücken kann, was sich nur schwer in Worten erklären lässt. Wie bei einem Improvisationsspiel, bei dem alles möglich ist, entstehen ihre Bilder aus einem intuitiven und spontanen Dialog zwischen Materialien und Leinwand. In ihrem Schaffensprozess lässt sie sich nicht von Gedanken und Meinungen anderer einschränken. Aus diesem Ansatz entstehen ihre figurativ-abstrakten Werke in intensiver Farbgebung.

Peter Loretan ist ein in Luzern geborener Schweizer Maler. Nach einer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Basel zum Schaufensterdekorateur und einer intensiven Beschäftigung mit Fotografie, begann er Anfang der 90er Jahre mit der Malerei. Seine Technik zeichnet sich durch expressive Farben und figurative Darstellungen aus, bei denen er Geschichten collagiert und neu kombiniert. Seine Werke vermitteln Emotionen von Neugier, Freude und inspirieren zur Diskussion oder zum Schmunzeln. Peter Loretan lebt heute in Lörrach Stetten.

Der in Reinach aufgewachsene Martin Alt lebt und arbeitet seit 30 Jahren im Thurgau. Bei seinen Spaziergängen und Joggingrunden am Bodensee entdeckt er immer wieder spannendes Schwemmholz. Vom Wasser geformt und von ihm neu gedacht entstehen aus diesen Fundstücken farbige, kreative Skulpturen, die Spuren ihrer Reise tragen. Jedes Werk ist ein Unikat und erhält durch Farbe und Komposition einen eigenen Charakter. Spielerisch, manchmal skurril, manchmal poetisch entstehen Objekte mit Persönlichkeit und Ausdruck. Seine Arbeiten verbinden Natur, Fantasie und Handwerk. Sie laden dazu ein, Bekanntes neu zu sehen und im Unscheinbaren das Besondere zu entdecken.

Helga Schärli / Rahel Schmid / Patrizia Zihlmann 21.08. – 13.09.2026

VERNISSAGE  Freitag, 21. August 2026, 19 Uhr

AUSSTELLUNG  21. August – 13. September, Samstag und Sonntag, 11-18 Uhr

FINISSAGE  Sonntag, 13. September 2026

Die Künstlerinnen sind an Vernissage und Finissage anwesend.
Rahel Schmid treffen Sie zudem am So, 23.8., und Sa, 5.9., jeweils von 14 bis 17 Uhr im Sprützehüsli an. Helga Schärli und Patrizia Zihlmann sind regelmässig im Haus und freuen sich ebenfalls auf interessierte Besucher:innen.

Helga Schärli kam in Basel zur Welt und wuchs in der Region auf. Die Nähe zur Natur prägte sowohl ihre Persönlichkeit als auch ihr kreatives Schaffen. Schon im Kindesalter kam sie erstmals mit dem Material Ton in Berührung und diese haptische Erfahrung haben ihre Hände nicht vergessen. Während einer Phase der Neuorientierung wurde sie durch Zufall auf einen Töpferkurs aufmerksam, der ihre Leidenschaft für das Arbeiten mit Ton erneut entfachte.  Ihre Inspiration findet sie vor allem in der Natur oder am Wasser. So entstehen Werke mit organischen Formen, die Ruhe, Erdung und eine feine Sensibilität für Material und Ausdruck widerspiegeln. helga.schaerli@bluewin.ch

Das unmittelbare Erleben der Natur bildet den Kern des künstlerischen Schaffens von Rahel Schmid. Die in Liestal lebende Künstlerin lässt in ihren Werken die Grenzen zwischen Abstraktion und Natur verschwimmen. Ihre Inspiration entspringt dem unmittelbaren Erleben der Natur, dem Sein in ihr, dem Spüren ihrer Kraft und der ständigen Veränderung ihrer Farben. Sie hält das Erlebte mit gestischen Pinselstrichen fest und erschafft harmonische Verschmelzungen von Farbe, Licht, Duft, Wind und Nebel. Häufig lassen ihre Werke den Blick in die Ferne schweifen und laden zum Innehalten ein. Sie schaffen Räume zum Durchatmen und Loslassen. www.rahelschmid.ch

Patrizia Zihlmann war schon als Kind eng mit der Natur verbunden und hatte stets Freude am Malen und Basteln. Später führten sie sportliche Erfolge bis zur Teilnahme an der Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Die hohen Anforderungen im Beruf und im Sport veranlassten sie schliesslich, einen neuen Ausgleich zu suchen und sich wieder ihrer kreativen Seite zuzuwenden. Inspiration findet sie in den kleinen Momenten des Alltags und in Motiven, die ihr unterwegs ins Auge fallen. Besonders faszinieren sie Farben – ob in der Bergwelt, im eigenen Garten oder auf Reisen in ferne Länder. pezett.jimdofree.com

DREIKLANG Patricia Amweg / Rolf Blösch / Margita Thurnheer 08. – 31.05.2026

  • Ausstellung

    9. – 31. Mai, Samstag und Sonntag 11 – 18Uhr

    Die Kunstschaffenden sind an folgenden Daten anwesend:

    Patricia Amweg: Sa, 9.5., 16.5. und 23.5. 11-15Uhr /  So, 31.5. 14.30-18Uhr

    Rolf Blösch: jeden Sonntag 14.30 – 18Uhr

    Margita Thurnheer: jeden Sonntag 11 – 18Uhr

  • Finissage

    Sonntag, 31. Mai 2026

Dreiklang – die neue Ausstellung im Sprützehüsli in Oberwil verbindet die Werke dreier Künstler zu einer harmonischen Ausstellung.

Patricia Amweg lebt in Aesch und ist freischaffende Künstlerin, Dozentin und Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen. Sie widmet sich vor allem den Themen der Natur und versucht hier, die uns vertrauten Betrachtungsweisen zu verändern. Besonders die kleinen unscheinbaren Dinge faszinieren sie und es ist ihr ein Anliegen, auf unbekannte Phänomene aufmerksam zu machen. Intensiv hat sie sich mit dem Thema der Mykorriza-Pilzfäden auseinandergesetzt, die eine wichtige Aufgabe im verborgenen Erdreich haben doch dabei meist unsichtbar bleiben. In ihrer Kunst werden sie sichtbar. Sie sagt, als Künstlerin trage sie Verantwortung, denn Kunst habe immer etwas zu sagen. artamweg.ch

Rolf Blösch ist gelernter Hochbauzeichner, hatte ein eigenes Architekturbüro und seit 1990 ist er freischaffender Künstler. Seine Werke entstehen aus dem Bedürfnis nach persönlichem Ausdruck, Freude am schöpferischen Tun und der Hoffnung auf Reflektion, Austausch und Resonanz. Kunst ist für ihn eine kreative, individuelle Umwandlung des Sichtbaren, wie bei einer Metamorphose. Seine Bilder versteht er als abstrakte Spiegel der Natur. Kunst bereichert sein Leben, die Umwelt wird bunter, reicher und vielfältiger. Seine Bilder entstehen zumeist in Mischtechnik, wobei er ausschliesslich mit reinen Acryl-, Sand-, Lack-, Bitumen und Ölstiften arbeitet.

Margita Thurnheer aus Biel-Benken hatte 1987 den ersten Kontakt mit Ton und war sofort fasziniert von diesem Material. Heute ist es für sie das Medium, mit dem sie sich künstlerisch ausdrückt. In ihrer Umgebung entdeckt sie täglich neue Formen, die sie zu neuen Gefässen und Skulpturen inspirieren. So entsteht etwa aus der gedrehten Ei-Form ein Kopf, Die Formbarkeit des Materials fasziniert sie immer wieder. Die kleinste Einwirkung mit den Händen verformt den Ton, ob auf der Scheibe oder beim Aufbau. Viele ihrer Arbeiten brennt sie in der Raku-Technik, dem alten Brennverfahren aus der Zen-Dynastie. Das Ergebnis ist ein Unikat, archaisch und immer mit Spuren des Feuers. mt-keramik.com/

7. Kreatives Oberwil

23. Januar – 8. Februar 2026

VERNISSAGE: Freitag, 23. Januar, 19 Uhr

AUSSTELLUNG: 23. Januar bis 8. Februar 2026

ÖFFNUNGSZEITEN: Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr

Die Sprützehüsli-Kommission freut sich sehr auf die kommende Ausstellung. Diese ist immer ein Highlight im Ausstellungskalender und findet ab dem 23. Januar 2026 bereits zum siebten Mal statt. So viele Kunstschaffende wie noch nie haben sich für diese Ausgabe angemeldet, und zwar 44 Künstlerinnen und Künstler aus Oberwil oder mit engerem Bezug zum Dorf. Diese grosse Anzahl bringt auch eine grosse Vielfalt mit sich und so gibt es von geklöppelten Karten über Aquarellen, Skulpturen, Objekten aus Marmor und Metall oder Ölgemälden noch vieles mehr auf den drei Stockwerken des Sprützehüsli zu entdecken. Alle Werke wurden mit viel Herzblut geschaffen und zeugen von künstlerischem Talent. Die teilnehmenden Kunstschaffenden und die Sprützehüsli–Kommission laden alle Kunstinteressierten herzlich zum Besuch dieser vielseitigen und überraschenden Ausstellung ein. Die Kunstschaffenden freuen sich über viele Gäste im Sprützehüsli an der Hauptstr. 32 in Oberwil.

„Là où parle le silence“ – Juliette Lepage Boisdron / Natacha Di Nucci

7. – 30. November 2025

Die in Paris geborene Künstlerin Juliette Lepage Boisdron wuchs zwischen der UdSSR, den Vereinigten Arabischen Emiraten, China und Afrika auf und entwickelte so schon früh eine multikulturelle Vorstellungskraft. Nach ihrem Abschluss in Kunstgeschichte an der Sorbonne leitete sie eine Galerie und erlernte die klassische chinesische Malerei in Singapur sowie zeitgenössische Schmucktechniken in Portugal. Der künstlerische Ansatz von Juliette Lepage ist frei von jeglichen akademischen Zwängen und basiert instinktiv auf ihrer emotionalen Kreativität, inspiriert vom Animismus, dem Glauben daran, dass alle Dinge in der Natur, von unbelebten Objekten, über Pflanzen bis hin zu Wolken, eine Seele besitzen. So ist ihr ästhetisches Universum sehr poetisch, erfüllt von mystischen Frauen, grossen beobachtenden Augen, üppigen Pflanzen und Tieren und dazwischen immer wieder ihre organisch anmutenden Schmuckkreationen. (juliette-lepage-boisdron.com)

Die Basler Künstlerin Natacha Di Nucci entdeckte schon früh ihre künstlerischen Neigungen. Trotzdem begann ihr beruflicher Weg mit einer kaufmännischen Ausbildung, während alles Kreative für sie zum Hobby wurde. Nach einem einschneidenden Erlebnis beschloss sie, sich dem Studium der Kunst zu widmen. Hier entstand ihre Erkenntnis, dass ein Übermass an allem den Blick auf das Wesentliche trüben kann. Diese Philosophie der Reduktion ist ein integraler Bestandteil ihrer Kunst. Natacha Di Nucci lässt sich am besten als Verfechterin von Reinheit und Minimalismus beschreiben, wobei ihre Inspirationen tief in der Natur verwurzelt sind. Nachhaltigkeit für sie ein wichtiger Teil des kreativen Prozesses. So verwandelt sie Altpapier in neues, das sie für ihre Arbeiten verwendet. Ihr Werk lässt sich in Serien einteilen, wie Spuren, Korallen oder Pflanzen. In der Ausstellung zeigt sie Bilder und Objekte.

(natacha-dinucci.ch)

Barbara Spahni-Corvini / Malerei – Carole Ruppeiner / Malerei und Objekte

Am Sonntag, 7. September zwischen 11 und 18 Uhr laden Carole Ruppeiner und Barbara Spahni zum Apéro ein – eine gute Gelegenheit für einen spannenden Austausch mit den beiden Kunstschaffenden

Die neue Ausstellung im Sprützehüsli in Oberwil überrascht mit zwei Künstlerinnen, deren Werke völlig unterschiedlich sind und die genau dadurch wunderbar miteinander harmonieren. Die Bilder von Barbara Spahni-Corvini sind geprägt von Perspektiven und Weite. Heute sind es die Horizonte, die sie besonders faszinieren. Das Schöne an der Kunst ist für sie, dass diese die Betrachtenden zu eigenen Gedanken, Gefühlen und Fantasien anregen können und somit eine persönliche Beziehung zum Objekt entstehen lassen, deshalb haben ihre Werke auch keine Namen, um diesen Prozess nicht zu beeinflussen. Im Augenblick verweilen, eintauchen, Ruhe zulassen, das möchte die Künstlerin erreichen. Ihre Bilder sind Fenster zu einer ganz eigenen Atmosphäre und unverkennbar Barbara Spahni. Tauchen Sie ein in ihre Welt der Weite und des diffusen Lichts über dem Wasser.

Carole Ruppeiners Werke stehen im Kontrast dazu für Spontanität und Energie. Seit mehr als 20 Jahren folgt sie ihrer künstlerischen Intuition. Sie schafft verspielt-freche Bilder und Objekte, die direkt aus dem Herzen kommen. Die gelernte Grafikerin versteht es, Emotionen in Farbe und Form zu übersetzen. Mit ihrer unverwechselbaren Handschrift lässt sie Kunst entstehen, die berührt, belebt und inspiriert. «Die Kunst ist ein Freund», sagt sie, «der Trost spenden, Mut machen – oder Glücksgefühle schenken kann.» Ihre Werke sind perfekt unperfekt und gerade deshalb so besonders und liebenswert. «Kunst erlaubt mir, das zu tun, was mir mein Gefühl sagt und nicht das, was andere sagen.» Nach diesem Motto lebt die Künstlerin, und das drückt sie auch in jedem ihrer recht unkonventionellen Werke aus.

Katja Dormann – Malerei / Elena Lichtsteiner – Skulpturen aus Papier

Am 23. Mai lädt die Sprützehüsli-Kommission zur Vernissage der neuen Ausstellung «ganz da» von Katja Dormann und Elena Lichtsteiner ein.

Das Werk von Katja Dormann überzeugt durch die scharfe Beobachtung, die sie sowohl in ihren Zeichnungen als auch in ihrer Malerei konsequent umsetzt. Sie schöpft aus dem Fluss ihrer Wahrnehmungen, aus dem sie im Malprozess das für sie Wesentliche heraus filtriert und im Bild zum Leben erweckt. Dabei geht es ihr im Grunde genommen darum, mit den Mitteln der Kunst das menschliche Dasein zu erkunden. Was sie in der sichtbaren Erscheinungswelt berührt, ist der unspektakuläre, flüchtige Augenblick, in welchem sich die Lebendigkeit und emotionale Bewegtheit des Menschen unverfälscht zeigt, so wie sie sich mimisch und körperlich ausdrückt. Diese menschlichen Regungen bannt sie mit grosszügigem Pinselstrich und hoher Treffsicherheit auf die Leinwand. Erstaunlicherweise bringt gerade dieser nüchterne Realismus die seelische Präsenz der Figuren hervor, welcher die Betrachtenden so unmittelbar anspricht.

Die Leichtigkeit der Frauenfiguren von Elena Lichtsteiner erklärt sich nicht nur mit Papier, dem Material, aus dem sie hergestellt sind, auch im übertragenen Sinn vermitteln sie diesen Eindruck: Die Figuren strahlen Lebensfreude aus, zuweilen verhalten, oft aber sprudelt diese nur so aus ihnen heraus. Sie haben Charme, sie bewegen sich selbstbewusst, sie sind offen und fair und niemals überheblich. Auch wenn eine Figur ruhig dasteht, hat man das Gefühl, dass sie sich gleich in Bewegung setzen wird. Spielt der Wind mit ihren Haaren, zerrt der Luftzug an den Kleidern, ist es nicht eine Momentaufnahme, es ist freudige Bewegung pur.

Ausstellung                   23. Mai – 15. Juni, Samstag und Sonntag, 11 – 18 Uhr

Finissage                       Sonntag, 15. Juni 2025

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

katjadormann.ch

KORROSION – Jacqueline Dreyfus / Paul Stadler

Jacqueline Dreyfus – Malerei / Paul Stadler – Objekte

Ausstellung    31. Januar – 23. Februar 2025, Samstag und Sonntag, 11 – 18 Uhr

Finissage    Sonntag, 23. Februar 2025

Die neue Ausstellung im Sprützehüsli in Oberwil mit dem sinnigen Titel «Korrosion» startete furios mit einer sehr gut besuchten Vernissage. Auch das nur zwei Tage später stattfindende Künstlergespräch interessierte das kunstbegeisterte Publikum, denn hier konnten die Besucher in die Gedankenwelt der beiden Kunstschaffenden eintauchen und viel über die Entstehungsprozesse der Werke erfahren. So erzählte Jacqueline Dreyfus davon, dass sie ihre Werke beim Malen auch haptisch erfassen müsse und deshalb am liebsten mit beiden Händen direkt auf der Leinwand male. Und Paul Stadler, der Objektkünstler aus Zwingen, wurde gefragt, wo er die vielen Metallteile finde und erzählte, dass er früher von Haus zu Haus gegangen sei, und nach Altmetall gefragt habe. Inzwischen müsse er aber sein übervolles Lager leeren. Spannend war, wie er aus steifen Metallteilen, die einmal Industrieabfall waren, filigrane Kugeln oder sogar lebensgrosse Ballerinen zaubert.

Die Ausstellung erhält ihren besonderen Reiz durch die deutlich spürbare Harmonie zwischen den beiden Künstlern. Die leicht rostigen Metallobjekte im Raum harmonieren perfekt mit den Bildern, bei denen der Rost direkt auf der Leinwand gewachsen ist.

Wer Vernissage und Künstlergespräch verpasst hat, kann die Ausstellung im Sprützehüsli noch bis zum 23. Februar besuchen. Jeweils an den Wochenenden, samstags und sonntags von 11 – 18 Uhr ist das Haus geöffnet und die Sprützehüsli-Kommission freut sich über viele Besucher.

Rosmarie Gehriger / Oliver Elbs – Malerei, Kupferdruck und Installation

Ausstellung  1. – 24. November 2024, Samstag & Sonntag, 11 – 18 Uhr

Event  Sonntag, 17. November, 14 Uhr: Rosmarie Gehriger und Oliver Elbs sprechen über die Entstehungsprozesse ihrer Werke

Finissage  Sonntag, 24. November 2024

Beide Kunstschaffende sind während den Öffnungszeiten anwesend.

Weitere Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung.

www.rosmarie-gehriger.ch

VIERFALT – Sonja Crone / Nadja Schlup / Emma Schlup / Stephan Udry

Stephan Udry, dem Kunst – und Werklehrer aus Biel Benken, ist es ein Anliegen, bei seinen Schülern das Interesse an der Kunst zu wecken und ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten der Gestaltung aufzuzeigen. Diese Vielfältigkeit erkennt man auch in seinem Schaffen, denn sein Spektrum ist gross und überraschend. So finden sich in seinem Werk farbige, abstrakte Bilder aber auch figürliche und schlichte in schwarz-weiss. stephanudry.ch

Die erst 16-jährige Emma Schlup aus Therwil zeichnet mit Bleistift und einer besonderen Art von Radiergummi hauptsächlich Menschen, hier vor allem Personen, die sie faszinieren wie Schauspieler und Musiker, in letzter Zeit aber auch Auftragsarbeiten nach Fotografien. Am 14. September um 15 Uhr wird sie live ein Bild im Sprützehüsli zeichnen und ihre Technik vorführen. luv.cl_art

Sonja Crone aus Oberwil ist als Lyrikerin bekannt, doch Malen ist für sie wie das Sprechen mit Form und Farbe. Ihre künstlerischen Vorbilder sind die Expressionisten und als Hommage an diese kreiert sie Kompositionen aus Ausschnitten berühmter Werke, die sie mit abstrakten Bildelementen zusammenfügt. Ihre Porträts sind farbig und sehr ausdrucksstark. Am 25. August um 11.15 Uhr liest sie im Sprützehüsli aus ihrem Lyrik-Band «Einen Spalt weit». sonjacrone.art

Nadja Schlup aus Therwil malt gerne in grossen Formaten, farbig und kraftvoll. Inspirierend sind für sie Landschaften und allgemein die Natur. Aber auch Emotionen oder Begegnungen mit Menschen und Gespräche sind Momente, die sich in ihren Bildern widerspiegeln und die sie mit Farbe versucht, auszudrücken. Ihr Mann unterstützt sie, indem er zu den Bildern passende Rahmen kreiert. schlup.art

Ausstellung 24. August – 15. September, Samstag und Sonntag, 11 – 18 Uhr

Events Samstag 14. September, 15 Uhr: Live-Drawing mit Emma Schlup

Finissage Sonntag 15. September 2024