Das Sprützehüsli

Raum für Kunst und Kultur

Sprützehüsli

Das Sprützehüsli hat eine lange Geschichte. Die Gemeinde hat das historische Gebäude 1827 gebaut, welches als Schulhaus, Kindergarten und Feuerwehrmagazin diente. Heute wird das Sprützehüsli als Ausstellungs- und Eventraum genutzt und vom Kulturforum der Bürgergemeinde Oberwil unterhalten. Die alte Glocke mit ihrem unverkennbaren Klang läutet noch heute jede Vernissage ein.

Hauptstrasse 32, CH-4104 Oberwil/BL
Lageplan: map.search.ch

Bitte öffentliche Parkplätze benutzen.

Die Sprützehüsli-Kommission

Andrea Rothweiler

Präsidentin
Vermietung Sprützehüsli
andrea.rothweiler@bg-oberwil.ch
Tel. +41 61 403 10 15

Susanne Richert-Märki

Del. Bürgerrat

Stefan Degen-Setz

Kommission

Arlette Hänggi

Kommission

Beat Kohler

Kommission

Uta Nicolai

Sekretariat
uta.nicolai@bg-oberwil.ch
Tel. +41 76 592 34 63

Anfrage Ausstellungsraum Künstler

Aktuell

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Vormerken

Vernissage 30.08.2019, 19.00 Uhr
Ausstellung 30.08. – 22.09.2019
Öffnungszeiten Samstag und Sonntag, 11.00 – 18.00 Uhr
Werkgespräch Sonntag, 08. September, 11.00 Uhr
Werkgespräch Donnerstag, 19. September, 19.00 Uhr

Eine konsequent abstrakte Bildsprache dominiert die Werke des Oberwiler Kunstschaffenden Mario Pennetta seit Abschluss seiner dreijährigen Ausbildung an der NetzWerk Malerei in Münchenstein im Jahr 2015. In seinen jüngsten Gemälden kombiniert er bewegte Farbflächen aus Acryl mit feinen Tuschelinien und Graphit, so dass intuitiv eine rhythmische Farbarchitektur entsteht. Bei näherem Betrachten offenbaren die Malereien durch die Sichtbarkeit des Farbauftrags einen prozessorientierten Charakter, der flüchtige Gedankenspuren erkennen lässt.  Es entfaltet sich auf der Leinwand ein mehrschichtiges Wechselspiel von Unbestimmtheit und Schärfe sowie Leere und Fülle, die den Betrachter lange vor den Arbeiten verweilen lässt.

Experimentelles Schaffen mit Rohmaterialien wie Stein, Stahl und Beton ist die Grundlage der gestalterischen Tätigkeit des seit 30 Jahren freischaffenden Künstlers Martin Raimann. Das Ausloten von Möglichkeiten und Grenzen des vorliegenden Werkstoffs spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ausgehend von einer archaischen Formsprache gestaltet Martin Raimann in seinem Atelier in Münchenstein aus ursprünglichen und rohen Materialien Plastiken, Skulpturen und Installationen mit filigranen Verbindungen, die eine poetische Zartheit ausstrahlen. Es entsteht eine für den Betrachter spürbare innere Harmonie zwischen Material und Objekt, welche bei manchen seiner Plastiken durch intensive Farbgebung unterstrichen wird. Martin Raimanns Handschrift des ästhetisch Schlichten ist in sämtlichen seiner Werke sichtbar.